Erfahrungen & Bewertungen zu Eidam & Partner. Die Auslands-Experten.

Praxiswissen zu Werten & Businesskultur in Asien

seit 2004 | Durchschnittsnote 1,19 | 100 % Weiterempfehlungen

Inter­kulturelles Training Asien

Unsere Senior-Expert_innen haben mehrere Jahre in asiatischen Wirtschaftsunternehmen gearbeitet. Garantiert! So erfahren Sie Business-Know-how aus Insider-Perspektive.

Im Training arbeiten wir an Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag – zum Beispiel: [Online-]Meetings, Projektabstimmung, Kritik vermitteln und Entscheidungswege. Sie gewinnen kulturelles Wissen, das grenzüberschreitende Zusammenarbeit dauerhaft trägt.

Hoher Übungsanteil, viel Austausch, Beispiele aus der Praxis.


Zwei Wege, ein Ziel

Wir bieten unser Training in zwei Varianten an:

  1. als länderübergreifendes Seminar zu Asien, in dem wir alle asiatischen Länder miteinander vergleichen oder als
  2. länderspezifisches Training, welches sich auf ein bis zwei asiatische Länder konzentriert [beispielsweise China, Indien, Japan, Südkorea, ...]
Interkulturelles Training Asien: Wir bieten Ihnen aktuelles Wissen zur asiatischen Geschäftswelt!

Details

  • Sprache: Deutsch oder Englisch; andere Sprachen gern auf Anfrage
  • Ort: Bei Ihnen im Unternehmen oder online – in der gesamten DACH-Region und weltweit. Expert_innen in Ihrer Nähe.
  • Teilnehmerzahl: 1-100 Personen
  • Unser Asien-Training kann mit spannenden Online-Elementen kombiniert werden; beispielsweise mit E-Learning, Learning Nuggets und KI-Lerntools. Das steigert Motivation und Wirkung zugleich.

Themenübersicht – interkulturelles Training Asien

Modul 1: Ihr Kommunikationserfolg in Asien
  • Zentrale kulturelle Werte in ausgewählten asiatischen Zielländern – verstehen, einordnen, anwenden
  • Überzeugen mit Fingerspitzengefühl: Argumente wirkungsvoll und kultursensibel platzieren
  • Feedback richtig geben und annehmen – vor Ort & virtuell
  • Besonderheiten beim direkten und virtuellen Kontakt mit Asiat_innen [via E-Mail, Telefon, Business-Messaging-Apps und Online-Meetings]
  • Interkulturelles Management: Unterschiede erkennen und konstruktiv überbrücken
Modul 2: Doing Business in Asien
  • Business-Knigge Asien: Souverän auftreten, richtig handeln
  • Arbeits- und Führungsstile im asiatischen Raum – Gemeinsamkeiten und Unterschiede im Überblick
  • Beziehungen zu asiatischen Kunden und Lieferanten erfolgreich aufbauen und pflegen
  • Präsentationen & Meetings in Asien – praxisnahe Tipps für on-site und für virtuelle Formate
  • Verhandlungskultur in Asien: Strategien für erfolgreiche Abschlüsse
  • Asiatisches Projektmanagement: kulturelle Spielregeln verstehen und nutzen
Modul 3: vor Ort in Asien, Konfliktmanagement + Entsendung
  • Vertrauen aufbauen – der Schlüssel zu erfolgreicher Zusammenarbeit, vor Ort & virtuell
  • Hinweise für Einladungen [privat oder beruflich]
  • Tischkultur in Asien: Dos & Don’ts rund ums gemeinsame Essen
  • Religiöse Regeln verstehen und respektvoll berücksichtigen
  • Souverän mit Konflikten umgehen – mit praxisnahen Impulsen aus Training & Supervision
  • Für Teilnehmende, die [mit oder ohne Familie] nach Asien entsandt werden, bieten wir spezielle Trainingsbausteine an.

Individuell abgestimmten Programmablauf anfordern! – Wir antworten innerhalb von 24 Stunden. Unverbindlich und kostenfrei.

Interkulturelles Asien-Training: erfahrene Experten und aktuelles Wissen!

Warum Eidam & Partner?

Text

100 % Weiterempfehlung. Hier erfahren Sie, was unsere Kunden am meisten überzeugt.

Text

Unsere Trainer_innen haben mehrjährige Auslands- und Managementerfahrung in Asien. Zudem sind sie zum größten Teil vor Ort geboren und aufgewachsen.

Text

Unsere Asien-Trainings bieten einen spannenden Methoden-Mix aus Impulsreferaten, Simulationen, Übungen, Case Studies, Videos, ...

Text

Jedes einzelne Seminar wird individuell auf den jeweiligen Kunden abgestimmt; ohne Wenn und Aber.

Text

Bei jedem Asien-Training sind zahlreiche Zusatzleistungen bereits inklusive. Zudem können wir den Lerneffekt und den Praxistransfer durch spannende Online-Elemente optimieren; beispielsweise mit E-Learning, Learning Nuggets und KI-Lerntools.

Text

Wir können nicht alles, aber eine Sache richtig gut: Das Optimieren von Geschäftskontakten zu Asien ist seit über 20 Jahren unsere Herzensangelegenheit!

Text

Wir sind stolz auf unsere Arbeit! ... :-) ... Beispielsweise auf unsere Durchschnittsnote, die im vergangenen Jahr bei 1,19 lag.

Text

Eidam & Partner arbeitet klimabewusst: mit Ökostrom, Recyclingpapier, CO2-Kompensation über Baumpflanzungen und Vielem mehr.

 

 

Ein Blick in unsere Referenzen

Wir arbeiten mit mehr als 550 Unternehmen in 25 Ländern. So zum Beispiel...

Boehringer Ingelheim
Fujitsu
GSK
Hewlett Packard
IAV
LEONI
MAN
Marelli
Saint Gobain
Thyssenkrupp
Umicore
Vossloh

Unser Trainingdesign – ein Blick hinter die Kulissen

Erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die Struktur unserer Asien-Trainings und sehen Sie, wie aus Wissen messbare Veränderung wird!

Jetzt anfragen!

Bitte addieren Sie 7 und 8.
 

Lernen Sie uns besser kennen!

FAQ – inter­kulturelles Training Asien

Wie lang dauert ein interkulturelles Training zu Asien?

Für nachhaltige Kompetenzvermittlung empfehlen wir zwei Tage. Eintägige Trainings sind ein guter Kompromiss zwischen Tiefe und Verfügbarkeit. Halbtagesformate eignen sich für Awareness, aber nicht für echte Handlungssicherheit.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

Welche Trainer_innen führen das Asien-Training durch?

Für unsere interkulturellen Trainings zu Asien setzen wir Expert_innen ein, die in Asien aufgewachsen sind und zusätzlich über mehrjährige Arbeitserfahrung vor Ort verfügen. Diese Kombination aus kulturellem Insiderwissen und Business-Praxis macht einen großen Unterschied für die Praxisnähe des Trainings.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

In welchen Formaten ist das Asien-Training möglich?

Inhouse bei unseren Kunden, online via Zoom/Teams, als E-Learning oder als Blended-Learning-Format. Auch Vorträge und Keynotes bieten wir an.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

Wird das Training auf eine bestimmte Region oder ein bestimmtes Land innerhalb Asiens abgestimmt?

Asien ist die kulturell vielfältigste Region der Welt. Zwischen Ostasien [China, Japan, Korea, Taiwan, Vietnam] mit konfuzianischer Prägung, Südostasien [Thailand, Indonesien, Malaysia, Vietnam, Philippinen, Singapur] mit buddhistischen, islamischen und christlichen Einflüssen und Südasien [Indien, Pakistan, Bangladesch, Sri Lanka] mit hinduistischen und islamischen Prägungen bestehen massive Unterschiede in Geschäftskultur, Religion, Sprache und sozialen Erwartungen. „Die asiatische Kultur" als monolithisches Konzept gibt es nicht.

Wir bieten unser interkulturelles Training zu Asien deshalb in zwei Varianten an: als länderübergreifendes Seminar, in dem wir die wichtigsten asiatischen Länder vergleichend behandeln, oder als länderspezifisches Training mit Fokus auf ein bis zwei Länder. Welche Variante für Sie die richtige ist, hängt von Ihrer konkreten Geschäftskonstellation ab.

In beiden Fällen vermitteln wir kulturelle Werte und Verhaltensweisen, die regionsübergreifend gelten, ergänzt um die für Sie relevanten länderspezifischen Besonderheiten. Welche Tiefe Ihr Training braucht, klären wir gemeinsam in der Vorbereitungsphase.

Was sind die größten Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit asiatischen Geschäftspartner_innen?

Internationale Teams, die mit asiatischen Kolleg_innen, Kunden oder Geschäftspartner_innen arbeiten, stoßen sehr häufig auf drei Kategorien von Herausforderungen.

Erstens: Indirekte Kommunikation. Asiatische Kommunikation ist tendenziell deutlich kontextreicher und subtiler als in vielen anderen Geschäftskulturen. Was nicht direkt gesagt wird, ist oft genauso wichtig wie das tatsächlich Gesagte. Ein höfliches „Das könnte schwierig werden" ist sehr wahrscheinlich ein Nein.

Zweitens: Hierarchie und Senioritätsprinzip. In vielen asiatischen Geschäftskulturen wird Hierarchie deutlich sichtbarer gelebt als in westlich geprägten Organisationen. Wer Hierarchieebenen nicht erkennt oder ignoriert, riskiert unbeabsichtigte Respektverletzungen und blockiert Entscheidungswege.

Drittens: Beziehung vor Sache. Geschäftsbeziehungen entstehen in asiatischen Kontexten meist über langfristig gewachsenes persönliches Vertrauen, nicht primär über Verträge oder Effizienz. Wer ausreichend Zeit in Beziehungsaufbau investiert, legt die Grundlage für nachhaltigen Erfolg.

In unserem Asien-Training arbeiten wir unter anderem an diesen drei Dimensionen und entwickeln Strategien für Situationen, denen Teilnehmende in ihrem Berufsalltag tatsächlich begegnen.

Welche Rolle spielen Hierarchie und Senioritätsprinzip in Asien?

Hierarchie spielt in den meisten asiatischen Geschäftskulturen sehr wahrscheinlich eine deutlich stärkere Rolle als in westlich geprägten Organisationen. Grundlage ist in vielen Ländern Ostasiens und Südostasiens der Konfuzianismus, der Respekt gegenüber Älteren und Höhergestellten betont. Alter, Position und Senioritätsstufe bestimmen Anrede, Sitzordnung und die Reihenfolge beim Sprechen.

Die konkrete Ausgestaltung variiert je nach Land: In Japan ist das Senioritätsprinzip [Sempai-Kohai] besonders stark ausgeprägt, in Südkorea sind ausgeprägte Höflichkeitsebenen in der Sprache verankert, in China ist die hierarchische Struktur in den Großkonzernen ähnlich präsent. In Indien ergänzt das Senioritätsprinzip die Strukturen aus dem Kastensystem.

Für internationale Mitarbeitende heißt das konkret: die Hierarchieebene des Gegenübers korrekt einschätzen, die richtige Anrede [oft mit Titel] verwenden, Vorgesetzte nicht öffentlich infrage stellen und Geduld mit formalen Entscheidungsprozessen haben. In unseren interkulturellen Trainings zu Asien vermitteln wir die wichtigsten Hierarchie-Signale je nach Zielland und üben den souveränen Umgang damit konkret.

Wie funktioniert Kommunikation in Asien?

Asiatische Kommunikation folgt sehr wahrscheinlich anderen Regeln als in vielen westlich geprägten Geschäftskulturen. Sie ist deutlich indirekter, kontextreicher und stärker durch Höflichkeitskonventionen geprägt. Ein direktes „Nein" wird in der Regel vermieden, um die Harmonie und das Gesicht aller Beteiligten zu wahren. Stattdessen kann es heißen „Das wird schwierig", „Wir versuchen es" oder „Ich werde mit meinem Team sprechen".

Ein zentrales Konzept ist die Gesichtswahrung [in China Mianzi, in Japan Kao, in Korea Chemyeon]. Wer das Gesicht seines Gegenübers verletzt, etwa durch zu direkte Kritik oder öffentliches Bloßstellen, gefährdet die Geschäftsbeziehung nachhaltig. Auch das eigene Gesicht muss geschützt werden, was Vorsicht bei der eigenen Selbstdarstellung erfordert.

Für internationale Mitarbeitende heißt das konkret: Was wie Zustimmung klingt, ist nicht immer Zustimmung. Schweigen kann Ablehnung bedeuten. Aufmerksames Beobachten von Tonfall, Körpersprache und Pausen ist oft wichtiger als das wörtlich Gesagte. In unseren interkulturellen Trainings zu Asien üben wir konkrete Formulierungen und Reaktionsmuster für beide Richtungen, damit Teilnehmende effektiv und gleichzeitig kultursensibel kommunizieren können.

Welche Rolle spielen Beziehungsaufbau und Vertrauen in asiatischen Geschäftskulturen?

Beziehungsaufbau ist das zentrale Erfolgsprinzip für jede Form der Zusammenarbeit mit asiatischen Geschäftspartner_innen. In vielen westlich geprägten Geschäftskulturen folgt das Geschäft dem Vertrag, in asiatischen Kontexten folgt es der Beziehung. Wer diese Reihenfolge nicht versteht, verliert sehr wahrscheinlich an Boden.

Die konkreten Ausprägungen variieren je nach Land. In China steht das Konzept Guanxi [persönliche Netzwerke und Beziehungen] im Zentrum jeder Geschäftsbeziehung. In Japan wird Wa [Harmonie] durch langfristige Vertrauensarbeit aufgebaut. In Südkorea spielen gemeinsame Mahlzeiten [Hoesik] eine zentrale Rolle. In Indien sind Familie, persönliche Bindung und Loyalität tief in der Geschäftskultur verankert.

Was diese Konzepte verbindet: Vertrauen entsteht durch wiederholten persönlichen Kontakt, gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Büros, Loyalität über Zeit und gegenseitige Verlässlichkeit. Geschäftsessen, gemeinsame Aktivitäten und scheinbar belangloser Smalltalk sind keine Höflichkeitsrituale, sondern Geschäftsgrundlage. Sobald Vertrauen besteht, sind asiatische Geschäftspartner_innen oft außerordentlich loyal und langfristig orientiert.

In unseren interkulturellen Trainings zu Asien vermitteln wir die wichtigsten Prinzipien des Beziehungsaufbaus je nach Zielland und entwickeln konkrete Strategien für nachhaltige Geschäftsbeziehungen.

Wie funktionieren Verhandlungen in Asien?

Verhandlungen mit asiatischen Geschäftspartner_innen folgen sehr wahrscheinlich anderen Regeln als in vielen westlich geprägten Geschäftskulturen. Drei Prinzipien sind dabei besonders relevant.

Erstens: Geduld als Verhandlungsstrategie. Asiatische Verhandlungen verlaufen meist langsamer als erwartet. Mehrere Gesprächsrunden, lange Pausen und scheinbar unverbindliche Vorgespräche gehören dazu. Entscheidungen werden in vielen Ländern erst nach interner Konsensbildung getroffen [z. B. Nemawashi in Japan, mehrstufige Abstimmung in China]. Wer auf schnelle Abschlüsse drängt, signalisiert mangelndes kulturelles Verständnis.

Zweitens: Beziehung vor Verhandlung. Bevor harte Themen besprochen werden, investieren asiatische Geschäftspartner_innen viel Zeit in das Kennenlernen. Geschäftsessen, gemeinsame Aktivitäten und persönlicher Austausch sind Verhandlungsbestandteil, nicht Vorgeplänkel.

Drittens: Indirekte Sprache und Gesichtswahrung. Direkte Konfrontation wird vermieden, Bedingungen werden oft umschrieben statt explizit ausgesprochen. Druck oder Ultimaten gelten als unprofessionell und können die Beziehung nachhaltig beschädigen. Wer dagegen seine Position klar, aber respektvoll formuliert, kann auch in asiatischen Kontexten erfolgreich verhandeln.

In unserem interkulturellen Asien-Training üben wir konkrete Verhandlungsstrategien und Reaktionsmuster für asiatische Geschäftskontexte.

Worauf sollten Geschäftsreisende beim ersten Besuch in einem asiatischen Land besonders achten?

Der erste Besuch in einem asiatischen Land prägt die spätere Geschäftsbeziehung oft stärker als angenommen. Drei Themenfelder sind dabei besonders relevant:

Erstens: Begrüßung und Visitenkartenetikette. Die Begrüßung variiert je nach Land [Verbeugung in Japan und Korea, Namaste in Indien, Wai in Thailand, Handschlag mit Vorsicht in muslimisch geprägten Ländern]. Visitenkarten werden in den meisten asiatischen Kulturen mit beiden Händen überreicht, mit Aufmerksamkeit gelesen und respektvoll behandelt, niemals achtlos weggesteckt.

Zweitens: Essens- und Trinkkultur. Geschäftsessen sind in fast allen asiatischen Ländern ein zentraler Bestandteil des Beziehungsaufbaus. Sitzordnung, Reihenfolge des Bestellens, Trinkrituale und Tischmanieren folgen klaren Konventionen, die je nach Land variieren. Eine Einladung anzunehmen, ist meist ein Vertrauensbeweis.

Drittens: Religiöse und kulturelle Tabus. Schuhe vor dem Betreten von Innenräumen oder Tempeln ausziehen, die rechte Hand für Übergaben nutzen, religiöse Speisevorschriften kennen und respektieren [kein Rind in hinduistischen Ländern, kein Schwein und kein Alkohol in muslimischen Ländern, vegetarische Mehrheit in Indien]. In unseren interkulturellen Trainings zu Asien bereiten wir Teilnehmende auf alle drei Bereiche [und viele weitere Themen] länderspezifisch konkret vor.

Unser interkulturelles Training zu Asien führen wir seit mehr als 20 Jahren erfolgreich durch!

Weiterführende Literatur

1 Kumbruck, Christl/Derboven, Wibke [2016]: „Interkulturelles Training: Trainingsmanual zur Förderung interkultureller Kompetenzen in der Arbeit“, Berlin/Heidelberg: Springer-Verlag

2 Kempen, Regina/Schumacher, Svenja/Engel, Anna Maria/Hollands, Lisa [2020]: „Interkulturelle Trainings planen und durchführen: Grundlagen und Methoden“, Göttingen: Hogrefe-Verlag

3 Ang-Stein, Claudia [2015]: „Interkulturelles Training: Systematisierung, Analyse und Konzeption einer Weiterbildung“, Wiesbaden: Springer Fachmedien-Verlag

4 Mazziotta, Agostino [2016]: „Interkulturelle Trainings: Ein wissenschaftlich fundierter und praxisrelevanter Überblick [essentials]“, Wiesbaden: Springer Fachmedien-Verlag

5 Reisch, Bernhard [2012]: „Interkulturelles Personalmanagement: Internationale Personalentwicklung, Auslandsentsendungen, Interkulturelles Training“, Wiesbaden: Gabler