Erfahrungen & Bewertungen zu Eidam & Partner. Die Auslands-Experten.

Praxiswissen zu Werten & Businesskultur in Japan

seit 2004 | Durchschnittsnote 1,19 | 100 % Weiterempfehlungen

Inter­kulturelles Training Japan

Unser Training vermittelt tiefgehendes Hintergrundwissen zur japanischen Kultur und zum lokalen Geschäftsleben. So erfahren Sie beispielsweise, wie Sie die Kontakte zu japanischen Mitarbeiter_innen, Kunden und Geschäftspartnern dauerhaft verbessern bzw. richtig aufbauen.

Wir lieben interaktive Seminare und Trainer_innen mit langjähriger Arbeitserfahrung in Japan. Dadurch bietet Ihnen unser Japan-Training ein Maximum an Praxisnähe und Lernspaß.


Wir bieten Ihnen aktuelles Wissen zur japanischen Geschäftswelt!

Details

  • Auf Deutsch oder Englisch; andere Sprachen auf Anfrage
  • Ort: Bei Ihnen im Unternehmen oder online – in der gesamten DACH-Region und weltweit. Expert_innen in Ihrer Nähe.
  • Teilnehmerzahl: für Einzelpersonen, für Seminargruppen mit bis zu zwölf Teilnehmenden oder als Lernevent mit größeren Personenzahlen
  • Unser Japan-Training kann mit spannenden Online-Elementen kombiniert werden; beispielsweise mit E-Learning, Learning Nuggets und KI-Lerntools. Das steigert Motivation und Wirkung zugleich.

Ausgewählte Expert_innen

Unsere Senior-Expert_innen verbindet eine Qualifikation: jahrelange Arbeitserfahrung in Japan. Zudem haben alle unser mehrstufiges Auswahlverfahren bestanden: interaktive Trainings, aktuelles Know-how, Erfahrung aus erster Hand. Ansässig in der DACH-Region und weltweit.

Interkulturelles Japan-Training: Wir bieten Ihnen erfahrene Experten und aktuelles Wissen!

Interkulturelles Training Japan – Themenübersicht

Modul 1: Kulturelle Werte + Kommunikation
  • Interaktiver Überblick zu den kulturellen Werten Japans
  • Verbeugung, Visitenkartenübergabe, Gastgeschenke und Teezeremonien
  • Aus der Praxis: Tipps für den Kontakt via E-Mail, Telefon, Business-Messaging-Apps und Online-Meetings
  • Argumente kulturgerecht aufbauen und überzeugend wirken
  • Intensiv-Modul: Wie kann ich meine Konzepte, Ideen und Informationen interkulturell geschickt kommunizieren? [on-site und virtuell]
Modul 2: Doing Business in Japan
  • Japanische Arbeits- und Führungsstile im Vergleich
  • Mit japanischen Mitarbeiter_innen und Kolleg_innen zielführend umgehen [on-site und virtuell]
  • Kundenbeziehungen nachhaltig aufbauen und erhalten
  • Kleine Unterschiede, große Wirkung: Präsentationen und Meetings erfolgreich gestalten! [on-site und virtuell]
  • Das A&O bei Verhandlungen in Japan
  • Wichtige Unterschiede beim Projektmanagement mit Menschen aus Japan
Modul 3: vor Ort in Japan, Konfliktmanagement + Entsendung
  • Was sollten Sie bei Ihrer Japan-Reise unbedingt beachten?
  • Verhalten im Restaurant/beim Essen/bei privaten Einladungen
  • Feiertage und religiöse Regeln
  • Konfliktmanagement, Training, Supervision
  • Für Teilnehmer_innen, die [mit oder ohne Familie] nach Japan entsandt werden, haben wir spezielle Trainingsbausteine entwickelt.

Individuell abgestimmten Programmablauf anfordern! – Wir antworten innerhalb von 24 Stunden. Unverbindlich und kostenfrei.

Warum Eidam & Partner?

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100 % Weiterempfehlung. Hier erfahren Sie, was unsere Kunden am meisten überzeugt.

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Unsere Senior-Expert_innen haben mehrere Jahre in Japan gearbeitet. Das so gewonnene Know-how macht ein gutes Seminar zu einem wirklich herausragenden Training.

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Unsere Japan-Trainings bieten Ihnen einen spannenden Methoden-Mix aus Impulsreferaten, Simulationen, Gruppenarbeiten, Übungen, Case Studies, Videos, ...

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Unsere Seminare werden individuell auf die Situation und Bedürfnisse Ihrer Teilnehmer_innen abgestimmt; garantiert!

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Bei jedem Japan-Training sind zahlreiche Zusatzleistungen bereits inklusive. Zudem können wir den Lerneffekt und den Praxistransfer durch spannende Online-Elemente optimieren; beispielsweise mit E-Learning, Learning Nuggets und KI-Lerntools.

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Wir können nicht alles, aber eine Sache richtig gut: Das Optimieren von Geschäftskontakten zu Japan ist seit über 20 Jahren unsere Herzensangelegenheit!

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Wir sind stolz auf unsere Arbeit! ... :-) ... Beispielsweise darauf, dass die Durchschnittsnote für unser interkulturelles Japan-Training im letzten Jahr bei 1,19 lag.

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Eidam & Partner arbeitet klimabewusst: mit Ökostrom, Recyclingpapier, CO2-Kompensation über Baumpflanzungen und Vielem mehr.

Unser Trainingdesign – ein Blick hinter die Kulissen

Erhalten Sie einen exklusiven Einblick in die Struktur unserer Japan-Trainings und sehen Sie, wie aus Wissen messbare Veränderung wird!

 

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Zu unseren Kunden zählen mehr als 550 Unternehmen weltweit. Zum Beispiel Airbus, Gardena, HP, Leoni, Siemens oder Tesa.

Lassen auch Sie sich von unserer Qualität überzeugen!

Wir freuen uns auf Sie!

 

 

Lernen Sie uns besser kennen!

FAQ – inter­kulturelles Training Japan

Wie lang dauert ein interkulturelles Japan-Training?

Für nachhaltige Kompetenzvermittlung empfehlen wir zwei Tage. Eintägige Trainings sind ein guter Kompromiss zwischen Tiefe und Verfügbarkeit. Halbtagesformate eignen sich für Awareness, aber nicht für echte Handlungssicherheit.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

Welche Trainer_innen führen das Japan-Training durch?

Für unsere Japan-Trainings setzen wir Expert_innen ein, die in Japan aufgewachsen sind und zusätzlich über mehrjährige Arbeitserfahrung vor Ort verfügen. Diese Kombination aus kulturellem Insiderwissen und Business-Praxis macht einen großen Unterschied für die Praxisnähe des Trainings.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

In welchen Formaten ist das Japan-Training möglich?

Inhouse bei unseren Kunden, online via Zoom/Teams, als E-Learning oder als Blended-Learning-Format. Auch Vorträge und Keynotes bieten wir an.

Eine ausführliche Antwort finden Sie auf unserer Hauptseite zum Thema interkulturelles Training.

Wird das interkulturelle Training zu Japan auf eine bestimmte Region innerhalb Japans abgestimmt?

Japan ist kulturell weniger homogen, als oft angenommen wird. Zwischen dem geschäftsorientierten Tokio, dem traditionsbewussten Kioto, dem industriell geprägten Osaka oder den südlichen Inseln gibt es deutliche Unterschiede in Geschäftskultur, Kommunikationsstil und sozialen Erwartungen. Diese regionalen Besonderheiten sind im Berufsalltag oft entscheidend.

Wir stimmen unser interkulturelles Training Japan deshalb gezielt auf Ihre konkrete regionale Konstellation ab. Wenn Ihre Zusammenarbeit sich auf Tokio, Osaka oder Nagoya konzentriert, gehen wir explizit auf die jeweilige lokale Geschäftskultur ein.

Wenn Sie mit mehreren Regionen gleichzeitig arbeiten, vermitteln wir die wichtigsten Differenzierungslinien innerhalb Japans, sodass Ihre Mitarbeitenden situativ einordnen können, mit welchen kulturellen Werten sie wahrscheinlich gerade zu tun haben.

Welche regionale Tiefe Ihr Training braucht, klären wir gemeinsam in der Vorbereitungsphase. Grundlage bleibt immer ein solides Verständnis gesamtjapanischer kultureller Werte, ergänzt um die für Sie relevanten regionalen Besonderheiten.

Wie sehen die kulturellen Werte Japans aus?

In unseren interkulturellen Trainings zu Japan tauchen unter anderem sieben Themen immer wieder auf. Sie entscheiden mit darüber, ob die Zusammenarbeit trägt oder leise scheitert:

→ Warum Entscheidungen in Japan tendenziell vor dem Meeting fallen
→ Warum die eigentliche Kommunikation oft nach 18 Uhr beginnt
→ Warum Schweigen in Japan sehr selten Zustimmung bedeutet
→ Warum ein belastbarer Track Record jeden Pitch schlägt
→ Warum Kaizen die richtige Sprache ist, nicht Radical Innovation
→ Warum Seniorität in Japan meist stärker wiegt als Kompetenz

Wir haben Ihnen 7 Businesstipps zu Japan auf 9 Slides zusammengefasst. Praxisorientiert. Mit klarer Sprache, die der Komplexität japanischer Geschäftskultur gerecht wird.

Was sind die größten Herausforderungen in der Zusammenarbeit mit japanischen Geschäftspartner_innen?

Internationale Teams, die mit japanischen Kolleg_innen, Kunden oder Geschäftspartner_innen arbeiten, stoßen sehr häufig auf drei Kategorien von Herausforderungen. Sie zu erkennen ist die Grundlage dafür, konstruktiv mit ihnen umzugehen.

Erstens: Indirekte Kommunikation. Japanische Kommunikation ist deutlich kontextreicher und subtiler als in den meisten westlichen Geschäftskulturen. Was nicht direkt gesagt wird, ist oft genauso wichtig wie das tatsächlich Gesagte. Ein freundliches „Das ist schwierig" ist beispielsweise tendenziell ein „Nein".

Zweitens: Vertrauensaufbau über Zeit. Geschäftsbeziehungen in Japan basieren auf langfristig gewachsenem Vertrauen. Schnelle Abschlüsse oder das Springen direkt zu sachlichen Themen vor der Beziehungsklärung werden meist als unprofessionell wahrgenommen. Zeit in Smalltalk, Geschäftsessen oder gemeinsame Aktivitäten zu investieren ist keine Höflichkeit, sondern eine wichtige Geschäftsgrundlage.

Drittens: Konsensbasierte Entscheidungen. Entscheidungen werden in japanischen Unternehmen kaum spontan getroffen, sondern in vorgelagerten Abstimmungsschleifen vorbereitet. Wer das nicht versteht, wirkt schnell ungeduldig und gefährdet das Geschäft.

In unseren interkulturellen Trainings zu Japan arbeiten wir u.a. an diesen drei Dimensionen und entwickeln Strategien für Situationen, denen Teilnehmende in ihrem Berufsalltag tatsächlich begegnen.

Wie funktionieren Kommunikation und Beziehungsaufbau in Japan?

Japanische Kommunikation folgt sehr wahrscheinlich anderen Regeln als dies im deutschsprachigen Raum üblich ist. Zentrale Konzepte sind Tatemae [das, was öffentlich gesagt wird] und Honne [das, was wirklich gemeint ist]. Beide haben ihre Berechtigung und werden bewusst eingesetzt, um soziale Harmonie zu wahren. Direkte Konfrontation, klare Ablehnung oder das offene Aussprechen von Kritik gelten in Japan tendenziell als unhöflich und beziehungsschädigend.

Für deutschsprachige Mitarbeitende heißt das: Was wie Zustimmung klingt, ist nicht immer Zustimmung. Was wie höfliche Floskel wirkt, kann eine bewusste Aussage sein. Wer in Japan erfolgreich kommunizieren will, lernt, zwischen den Zeilen zu lesen.

Beziehungsaufbau ist in Japan ein langfristiger Prozess. Vertrauen entsteht durch wiederholten Kontakt, gemeinsame Erlebnisse außerhalb des Büros und Verlässlichkeit über einen längeren Zeithorizont. Geschäftsessen, Karaoke-Abende oder Frühstücksmeetings sind also keine Pflichttermine, sondern integraler Bestandteil der Beziehungsentwicklung. Diese Investition zahlt sich aus: Sobald Vertrauen besteht, sind japanische Geschäftspartner_innen oft außerordentlich loyal und langfristig orientiert.

Wie laufen Entscheidungsprozesse in japanischen Unternehmen ab?

Entscheidungen werden in japanischen Unternehmen sehr wahrscheinlich anders getroffen als in den meisten westlichen Geschäftskulturen. Zentrale Konzepte sind Nemawashi und das Ringi-System.

Nemawashi bezeichnet die informelle Abstimmung im Hintergrund, bevor eine Entscheidung offiziell getroffen wird. Bevor ein Thema in ein Meeting kommt, wird es einzeln mit allen relevanten Stakeholdern besprochen, deren Bedenken eingebunden und Konsens hergestellt. Das Meeting selbst dient dann eher der Bestätigung als der eigentlichen Entscheidungsfindung.

Das Ringi-System ergänzt diesen Prozess auf formaler Ebene: Vorschläge werden schriftlich durch verschiedene Hierarchieebenen geleitet, jede zustimmende Instanz unterzeichnet. Dieser Prozess kann Wochen oder Monate dauern.

Für deutschsprachige Mitarbeitende heißt das konkret: Wer in Verhandlungen auf schnelle Zusagen drängt, signalisiert mangelndes Verständnis für diesen Prozess. Wer dagegen die Vorlauf-Abstimmungen aktiv unterstützt, beispielsweise durch zusätzliche Informationen oder gezielte Einzelgespräche, beschleunigt indirekt die Entscheidung. In unseren Japan-Trainings vermitteln wir, wie sich diese Prozesse erkennen und konstruktiv begleiten lassen.

Worauf sollten Geschäftsreisende beim ersten Besuch in Japan besonders achten?

Der erste Besuch in Japan prägt die spätere Geschäftsbeziehung oft stärker als angenommen. Drei Themenfelder sind dabei besonders relevant:

Erstens: Visitenkartenetikette und Begrüßung. Die Visitenkarte [Meishi] wird mit beiden Händen überreicht, mit der bedruckten Seite zu den Empfänger_innen, leicht verbeugt. Empfangene Karten werden mit Aufmerksamkeit gelesen, niemals weggesteckt oder beschrieben. Die Verbeugung selbst folgt klaren Regeln bzgl. Tiefe und Dauer, abhängig von Hierarchie und Anlass.

Zweitens: Geschenkkultur. Geschäftsgeschenke [Omiyage] sind in Japan integraler Bestandteil von Geschäftsbeziehungen, vor allem beim ersten Treffen und beim Wiedersehen. Wichtig sind die Qualität, die Verpackung und die Art der Übergabe. Geschenke aus dem Heimatland sind dabei besonders geschätzt, sollten aber nicht zu protzig wirken.

Drittens: Verhalten beim Geschäftsessen. Wer geschäftlich in Japan ist, wird sehr wahrscheinlich zu einem Bankett oder Izakaya-Besuch eingeladen. Sitzordnung, Schenkverhalten, Toasts [Kanpai] und das Probieren aller angebotenen Speisen folgen klaren Konventionen. In unseren Japan-Trainings bereiten wir Teilnehmende auf alle drei Bereiche konkret vor.

Welche Rolle spielt Hierarchie in der japanischen Geschäftskultur?

Hierarchie spielt in japanischen Unternehmen sehr wahrscheinlich eine stärkere und sichtbarere Rolle als in den meisten westlichen Geschäftskulturen. Zentral ist das Senioritätsprinzip [Sempai-Kohai]: Ältere oder dienstältere Personen genießen besondere Autorität, jüngere oder neue Mitarbeitende ordnen sich entsprechend ein. Diese Hierarchie zeigt sich im Alltag konkret: in der Sitzordnung bei Meetings und beim Geschäftsessen [Kamiza für den Ehrenplatz, Shimoza für den untergeordneten Platz], in der Reihenfolge bei der Visitenkartenübergabe und in der Wahl der Sprachebene.

Japanisch unterscheidet mit Keigo verschiedene Höflichkeitsstufen, die je nach Hierarchieverhältnis angewendet werden. Auch die Anrede mit Suffixen wie -san, -sama oder -sensei drückt Respekt und Status aus.

Für deutschsprachige Mitarbeitende heißt das konkret: Wer die Hierarchieebene des Gegenübers nicht erkennt oder ignoriert, riskiert unbeabsichtigte Respektverletzungen. Wer sie respektiert, signalisiert kulturelle Kompetenz. In unseren Japan-Trainings vermitteln wir die wichtigsten Hierarchie-Signale und üben den souveränen Umgang damit konkret.

Unser interkulturelles Training zu Japan führen wir seit mehr als 15 Jahren erfolgreich durch!

Kundenstimmen

"Eidam & Partner bietet ein Rund-um-Sorglos-Paket. Eine perfekte Seminarorganisation, praxisnahe und kompetente Trainer und somit äußerst zufriedene Teilnehmer.“ Werner Baldauf; Gardena GmbH

"Ihr Seminar war nicht nur abwechslungsreich und spannend gestaltet, sondern vor allem auch konkret. So haben wir über Geschäftsetikette genauso gesprochen wie über E-Mail-Kontakte, Meetings und Mitarbeiterführung. Vielen Dank. Ich empfehle Sie gern weiter!" Teilnehmer offenes interkulturelles Training Japan

"Egal ob im Rahmen von Teamtrainings oder als individuelle Vorbereitung auf eine Entsendung, die Auswahl der Trainer durch Eidam & Partner ist länderspezifisch immer exzellent.“ Claudia Schnetzke; Leiterin der Personalentwicklung Witte Automotive; Das Unternehmen buchte in den vergangenen Jahren unter anderem interkulturelle Trainings zu Japan sowie Workshops zu China oder den USA.

Inter­kulturelles Training Japan - Wissenswertes

Japan entwickelte sich in den vergangenen Jahren immer mehr zu einer zweigeteilten Gesellschaft, die Tradition und Moderne geschickt vereint. Ausländische Geschäftsmänner schätzen dabei vor allem die lang anhaltenden Beziehungen zu ihren japanischen Geschäftspartnern.

Herausfordernde Kulturunterschiede gibt es jedoch auch im Land der Tradition und Moderne. Besonders für Personen die neue Geschäftsbeziehungen anbahnen möchten gilt: Es muss viel Geduld an den Tag gelegt werden, um die gesteckten Ziele auch wirklich zu erreichen.

Denn Japan gehört kulturell gesehen zu den eher kollektivistischen Ländern. Was vor allem bedeutet, dass Vertrauen gegenüber Unbekannten nur sehr langsam aufgebaut wird.

Durch unser interkulturelles Training zu Japan erhalten Sie alle nötigen Informationen [auch zum Umgang mit Kollektivismus], die für Ihre Kommunikation mit dem Land der aufgehenden Sonne von Nöten sind. Eidam & Partner unterstützt Sie dabei zum Beispiel mit konkreten Hinweisen zur japanischen Geschäftsmentalität, zu interkulturellen Verhandlungsstrategien, zur Projektarbeit und auch zum privaten Umgang mit Japaner_innen.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage für ein interkulturelles Japan-Training!

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Weiterführende Literatur & Ressourcen

Unser Youtube-Kanal mit aktuellen und informativen Videos zu den Themen "interkulturelles Training Japan, cross-cultural intelligence und Auslandsentsendungen"

Unsere LinkedIn-Seite mit aktuellen Beiträgen zu Eidam & Partner, zu interkulturellen Trainings und den neuesten Projekten

Unser Blog mit vielen aktuellen Artikeln zum Thema "Doing Business in Japan"

1 Herbrand, Frank [2002]: "Fit für fremde Kulturen. Interkulturelles Training für Führungskräfte", Bern/Stuttgart/Wien: Verlag Paul Haupt.

2 Knapp, Karlfried [1995]: „Interkulturelle Kommunikationsfähigkeit als Qualifikationsmerkmal für die Wirtschaft“, in: Bolten, Jürgen [Hrsg.]: "Cross Culture – interkulturelles Handeln in der Wirtschaft", Sternenfels/Berlin: Verlag Wissenschaft & Praxis, 8-23.

3 Kainzbauer, Astrid [2002]: "Kultur im interkulturellen Training. Der Einfluss von kulturellen Unterschieden in Lehr- und Lernprozessen an den Beispielen Deutschland und Grossbritannien", Frankfurt a. M./London: IKO-Verlag für Interkulturelle Kommunikation.

4 Müller-Jacquier, Bernd/ten Thije, Jan D. [2000]: „Interkulturelle Kommunikation: interkulturelles Training und Mediation“, in: Becker-Mrotzek, M./Brünner, G./Cölfen, H. [Hrsg.]: "Linguistische Berufe", Frankfurt a. M./Berlin/Bern/Bruxelles/New York/Oxford/Wien: Lang, 39-57.

5 Fetscher, Doris/Hinnenkamp, Volker [1994]: „Interkulturelles Kommunikationstraining und das Managen der interkulturellen Situation“, in: "Sprache und Literatur" 74/1, 67-89.